9 Prinzipien
Vision leben – das Selbst stärken – fokussiert im Handeln – Erreichtes verankern – Erweiterung der Wirkfelder
Die 9 Prinzipien repräsentieren eine einfache Strategie, die wichtige Themen für eine kontinuierliche Entwicklung auf dem beruflichen und privaten Weg bereithält. Die Themen der 9 Prinzipien mit ihren Konsequenzen aus der Umsetzung möchten durch gezieltes Sich-Fragen oder Hinterfragen immer wieder neu durchlaufen werden. Die 9 Prinzipien in der hier folgenden Strategie fokussieren sich auf strategische und operative Projekte in Unternehmen. Für Projekte müssen weitere bekannte Werkzeuge des Projektmanagements, der Visions- und Zielfindung, des Marketings und Vertriebs, sowie der Qualitäts- und Verbesserungsprogramme als auch Kreativitätsmethoden, je nach Bedarf, spezifisch hinzugefügt werden.
In einem Blog beleuchte ich zusätzlich die 9 Prinzipien, wie sie auf Lebensziele und -aufgaben, die eng mit dem Aufbau und der Entwicklung eines eigenen Unternehmens verknüpft sein können, angewendet werden können.


Allgemeine Anwendbarkeit
Es sind hier Prinzipien zum Gelingen von Projekten operativer oder strategischer Ausrichtung in Unternehmen oder in gemeinschaftlichen Tätigkeiten, in einer mir sinnvollen Weise geordnet und beschrieben. Es liegt diesen Prinzipien eine Denkweise des wertschätzenden Miteinanders, der Verantwortungsübernahme, des souveränen, persönlichen Auftretens zugrunde.

Vom Menschen für Menschen
Orientierung zu sinnerfülltem Handeln beteiligter Menschen innerhalb von Projekten, in Unternehmen und gemeinschaftlichen Tätigkeiten durch sich frühzeitiges Einbringen in die Zielarchitektur, mit Governance, mit Erkennen der Verantwortung für entsprechender Aufgaben und Wertschätzung individueller Leistungen.

Ergebnisoptimierung
Ein Gelingen erreichen durch Beteiligung der Mitarbeiter und Führungskräfte an der Vision und den Zielen und durch Gestalten sinnvoller Tätigkeiten. Das authentische Auftreten von Führungskräften, gepaart mit einer Lösungsorientierung und Schaffung vertrauensvoller Beziehungen erhöht die Bereitschaft Leistung zu erbringen und erleichtert Selbstverantwortung übernehmen zu wollen.
9 Prinzipien für Projekte in Organisationen
Diese Prinzipien sind eine Antwort und ein Beziehungsgeflecht auf Basis grundlegender Fragen zum sinnerfüllten Handeln im beruflichen wie privatem Umfeld. Diese Fragen begleiten mich schon lange und entspringen aus dem Bedürfnis, die zwischenmenschlichen Beziehungen gerade im beruflichen Alltag anders zu gestalten. Der erlebte konservative Ansatz – Stil und Organisationsform – fühlte sich nie für mich als der Passende an und sehe in diesem auch nicht eine Zukunft.
Meine Reise beginnt mit den grundlegenden Fragen: „Wofür bin ich da?“ und „Wo stehe ich gerade?“. Sie sind Fragen zum Fundament des Lebens, zur Bestimmung und Orientierung. Und während die Frage nach dem „Wofür“ – nach dem Zweck und der Bedeutung unserer Handlungen durchdrungen werden möchte, schließen sich nächste Schritte an: „Wie kann mein Anliegen sinnvoll strukturiert werden? Wie kann es in meinen aktuellen Kontext integriert werden? Wen oder was benötige ich, um es umzusetzen? Worauf muss ich meinen Fokus legen?“
Diese und weitere Anschlußfragen (siehe Lemniskarte der Denkbewegungen, Hermann Hesse, „Glasperlenspiel“) münden in eine genaue Positions- und Situationsbestimmung sowie Selbsterkenntnis. Sie helfen, Ressourcen und Gaben zu erkennen, die individuellen Fähigkeiten und Begabungen zu entfalten.
In diesem Prozess darf ich die zwischenmenschliche Interaktion nicht übersehen. „Wie kommuniziere ich?“ und „Welchen Gedankengängen folgt meine Kommunikation?“ führen mich zu einem Verständnis des Führens und des Führenlassens.
Und am Ende der Reise steht die Frage nach den Lernerfolgen und den Schätzen, die das Projektteam, ganz persönlich und auch die Organisation, in Form von Erfahrungen gesammelt haben. „Wie kann ich mit dieser Erfahrung und diesen Ergebnissen weiterwachsen?“ Dies ist die Brücke zur persönlichen und organisatorischen Entwicklung und zum kontinuierlichen Wachstum.
Der Mensch im Mittelpunkt
Jedes Erleben eines Menschen wird von innen heraus selbst erzeugt. Es ist ein ureigenster Prozess, welcher in Organisationseinheiten und bei Führungsaufgaben immens wichtig ist zu berücksichtigen. Menschen wollen abgeholt, mitgenommen sein und verstehen, welchen sinnvollen Beitrag sie zu dem Ganzen leisten können. Durch Gestalten von Aufmerksamkeitsprozessen zu jedem einzelnen kann ein wachsendes und effizienter werdendes gemeinschaftliches Handeln entstehen.
Im Hier und Jetzt
Wir können gar nicht anders, als jetzt in der Gegenwart denken, fühlen und handeln, Bewerten und Urteilen geschieht durch Nachdenken und Nach-fühlen, um im Jetzt neue Aktionen und Reaktionen zu bewirken. Ich kann eine Vision und ein Ziel haben, wenn ich aber nicht jetzt mit dem dafür notwendigen Gefühl und Gedankengut Dinge bewege, bleibt es ein Wollen oder Wünschen. Mit jedem Tun und Entscheiden ziehe ich eine spezifische Zukunft zu mir.
Führen & Erweitern
Hier geht es um unternehmerische Haltung, dem Denken in Chancen und Risiken, sowie dem wirtschaftlichen Erfolg. Der Projektleiter schafft einen Raum der Sinnhaftigkeit, der Ergebnisorientierung, die Kenntnis des Anteils am Erfolg und eines Verantwortungsbewußtseins. Als Führungskraft eine Fairness in den zwischenmenschlichen Beziehungen zu etablieren, gehört zu den Top-Themen eines wünschenswerten Führungsverhaltens, damit verbunden sind Aufrichtigkeit, Offenheit und Transparenz. Für mich zählt vor allem authentisch zu sein als eine der wichtigsten Eigenschaften eines jeden. Es schließt das Vermögen lernfähig zu sein nicht aus.
Vision – Ziel – Teilziele – Absicht
„Nur wenn jemand eine Vision von der Zukunft hat, hält er durch – auch in der Not.“ (Viktor Frankl)
Die Vision ist eine Absichtserklärung. Ist diese Absicht klar, kräftig und sinnerfüllt, wird diese zur Basis des Handelns und der Orientierung gerade in stressigen und heiklen Situationen.
Damit die Vision wirklich leben kann, ist meine Ansicht, dass diese von allen Beteiligten eines Unternehmens durchdacht und bereichert werden kann, so daß ein individuelles und gemeinschaftliches Handeln in diesem Sinne mit höherer Wahrscheinlichkeit erfolgen kann. Die aus dieser Vision erwachsenen Ziele und Teilziele dürfen sich dann in den Programmen und Projekten widerspiegeln. Zu erkennen, welchen Anteil der Vision und eines Unternehmenszieles hat das Projekt, welchen Stellenwert bekommt es und was ist der individuelle Anteil der Projektteammitglieder und weiterer Beteiligter, ist sinnvoll detailliert auszuarbeiten. Auf Basis dieses Abgleiches können auch die Ziele und Teilziele besser „s.m.a.r.t.“ definiert werden. Daraufhin kann geschaut werden, welche Talente, Kompetenzen und Stärken das Projektteam hat und welche dann von außen noch gebraucht werden.
Werte – Kommunikation – Struktur – Ressourcen
Auch in der Leitung und Überprüfung im Programm- oder Projektmanagement pflanzen sich die Prinzipien der „Governance“, mit Rechenschaftspflicht, Verantwortlichkeit, Offenheit und Fairness, fort. Sie ist das Herzstück, in der Regelung in allen maßgeblichen und dem Projekt dienlichen Bereichen, wie z.B. Organisationsstrukturen, Verhalten, Prozesse, Prinzipien und Ressourcenmanagement. Sie darf mit ihren Regelungen und Standards nicht starr übergestülpt sein, sondern es sollte bevorzugt spezifisch und individuell an die aktuellen Gegebenheiten angepaßt werden. Die Abwägung zwischen Standards und Veränderung ist eine Herausforderung. Der Fokus liegt dabei auf den wesentlichen Steuerungszielen und einem meßbaren Mehrwert.
In Workshops und weiteren Gesprächen können jedem Projektmitglied seine zugrunde liegenden Werte und Anschauungen, sowie seine persönlichen Interessen an dem Projekt klar werden. Warum auch nicht möglich machen, dass persönliche Erwartungen an das Projekt und der Projektmitglieder ausformuliert werden? Eine offene, wertschätzende Kommunikation ist dabei geübt, Gemeinsamkeiten können gefunden werden. Durch ein Herausfinden der Stärken und Kompetenzen eines jeden wird auch ein gegenseitiger Respekt entstehen, u.a. auch durch individuell passende Einsatzgebiete des jeweiligen Teammitglieds. Wichtig ist ebenfalls Schwächen zu sehen, damit diese durch ein Handeln im Team, durch Hereinholen von weiteren Kompetenzen ein Gelingen gewährleistet wird.
Dieser Teamfindungsprozess geht einher mit der anschließenden Definition der Aspekte des Miteinanders, der Projektorganisation und der projektinternen Kommunikationsstruktur sowie die für die Organisation und externen Stellen, Kunden und Lieferanten. In der Abstimmung mit der Gesamtorganisation des Unternehmens kann dadurch fundiertes Einvernehmen eingeholt werden und eine klare Selbstverpflichtung zum Projekt und seinen angestrebten Ergebnissen gegeben werden.
Eine umfassende Ermittlung und Klärung der Ressourcen (z.B. Finanzen, Kompetenzen, Produkt und Dienstleistung) ist selbstverständlich, ist klar zu definieren und damit auch erste Eckpfeiler einer Risikobetrachtung.
Tiefgreifende Analyse der Situation, der Ressourcen und Machbarkeit
Es geht hier um eine Reflexion des bereits erarbeiteten und einer für die aktuelle Gesamtsituation wichtigen Schau, was den Kenntnisstand zu dem Projekt detailliert entspricht. Was ist tatsächlich an Wissen zu den Fragestellungen, zu den Produkten oder Dienstleistungen des Projektes, zu den Zielen, Ressourcen, den Randbedingungen usw. vorhanden? Eine wirklich tief ins Detail hineingehende, umfassende und ehrliche GAP-Analyse steht an.
Eine Risikobetrachtung zu jeder der Funktionen, Themen, Umfeld, Projektschritte und Fachgebiete will erstellt werden. Daraus erwächst eine umfassende Machbarkeitsstudie zu Technik, Dienstleistungsangebote, Marktpositionierung, Ergebnisrelevanz, Ressourcen, mit Hilfe verschiedener Analysemethoden, z.B. Benchmarking, FMEA, SWOT, Stärken/Schwächen, durchaus auch 360°/180° Analyse. Aus den Ergebnissen zu Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Gefahren können Maßnahmen zur Förderung des Projektergebnisses und minimieren bzw. eliminieren der Risiken entwickelt werden. Dazu gehört auch eine Marktbeobachtung zu Produkt und Dienstleistungen, Prozesstechniken, dem Projekt dienlichen Unterstützungswerkzeugen sind selbstverständlich ein probates Mittel, das Bedürfnis Innovations-Impulse zu setzen, hier weitere Workshops anzusetzen und interne Best-Practice Ermittlung voranzutreiben oder darum zu werben, weitere Mehrwert bringende Kompetenzen ins Projektteam zu holen.
Hier möchte ich nochmal den Fokus auf den Menschen in der Gemeinschaft legen. Die Menschen sind in ihrem ganz individuellen Sein, die zentrale Einheit für die funktionierende Zweckgemeinschaft, Unternehmen. Der Deal ist Zeit gegen Geld. Es ist die Lebenszeit der Menschen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dieser ist doch essenziell und die Frage nach, wie kann eine Life-Balance erreicht werden, stellt sich. Daher habe ich in den vorigen 2 Prinzipien auch Wert gelegt auf den persönlichen Abgleich und Definition der Unternehmensvision und Ziele, sowie die persönliche Ermittlung des eigenen Beitrages zum Ganzen. In diesem Prinzip gilt auch für jeden einzelnen im Projektteam seine Rolle zu finden, die er tatsächlich auskleiden oder dort hinwachsen kann und möchte.
Damit eine entsprechende Kultur sich einstellt, eine wertschätzende Kommunikation, und eine Fairness in den zwischenmenschlichen Beziehungen herrschen kann, sind gerade Führungskräfte, die dieses tragen können, von hohem Wert. Sie sind die Multiplikatoren von der Geschäftsführung angefangen bis hin zum Projektleiter. Aus meiner Erfahrung heraus, sind weitere, wichtige Verhaltensweisen und Kompetenzen von Führungskräften: Neben der Fairness sind für Mitarbeiter von Bedeutung, dass er unterstützt bei der Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven, Klarheit und Vertrauen in die Erreichbarkeit von Zielen, Verantwortungsbewußtsein bzw. klare Verantwortungsübertragung und -einforderung, sowie Klarheit, wie jedes Teammitglied am Erfolg beitragen kann. Neben diesen mitarbeiterbezogenen Verhaltensweisen sind für mich erkennbar der authentische Umgang mit persönlichen Zielen, Werten und Überzeugungen, seine Lern- und Leistungsbereitschaft oder -vermögen, ist sein Handeln auch an den Chancen und Risiken mit deren wirtschaftlichen Konsequenzen hinorientiert und schlußendlich seine Umsetzungsstärke, also kann die Führungskraft seine Fähigkeiten und Kompetenzen so bündeln, dass messbare Ergebnisse eintreten.
Diese Anforderungen sind nicht einfach zu erfüllen, gerade auch im mittleren Management. Authentisch zu sein, Life-Balance nicht außer Acht lassen ist eine ständige Aufgabe, die es zu meistern gilt. Hier ist ein Ansatz für ein begleitendes Coaching, unterstützen bei Selbstreflexion, erkennen der Persönlichkeitsstruktur, eigene Vision- und Zielfindung, sich neue Aktions- und Reaktionsmuster, sowie Entscheidungswege verschaffen.
Strategie – Taktik – Arbeitspakete – Selbstverantwortung und Selbstmotivation
Die ersten 3 Prinzipien legen die Basis, um eine Strategie, Taktiken und Arbeitspakete klar zu umreißen und zu definieren.
In einem Projekt begreife ich die Strategie, als die finale detaillierte Projektdefinition und Projekthandbuch, eine Aufteilung des Projektes in handhabbare klar strukturierte Aufgabenpakete. Die Taktik ist dann die Aktion und Reaktion im Jetzt im Sinne der Strategie auf Basis des Projektplans und der Risikominimierungsaktivitäten. Die Arbeitspakete für jedes Projektteammitglied sind dann die Richtschnur für das täglich‘ Brot, welche am besten in voller Selbstverantwortung durchgeführt werden will. Aber wie wird ein Raum geschaffen, in dem hohe Selbstmotivation und 100 % Selbstverantwortung für das Handeln gedeiht? Grundvoraussetzung dafür sind ein respektvoller Umgang miteinander, sinnerfüllte Aufgaben und Zielen, sowie die Kenntnis über das eingebunden sein in einem sinnvollen Ganzen. Wichtig ist dabei, die Auswirkungen des eigenen Handelns zu den in dem Beziehungsgeflecht stehenden direkten Verbindungen erkennen zu können. Das dies so geschehen kann, kommt den Führungskräften eine hohe Bedeutung zu, wie schon im dritten Prinzip erläutert.
Zur Selbstverantwortung gehört auch die Selbstverpflichtung zum Handeln nach bestem Wissen und Gewissen. Dazu zählt u.a. das rechtzeitige In-Kenntnis-setzen der Teammitglieder, wenn Aufgaben fertiggestellt sind, Rückfragen zur Klärung von Ungereimtheiten anstehen und wenn das Risiko besteht, dass das Kind in den Brunnen fällt. Selbstverpflichtung heißt sich verpflichten gegenüber dem gewünschten Ergebnis.
Bei hoher Selbstmotivation möchte man Selbstverantwortung für sich und sein Handeln übernehmen aus einer inneren positiven Haltung heraus, die Ergebnisse erzeugen zu wollen. Ziele, Werte werden in Einklang mit der zu erreichende Sache gebracht und beharrlich verfolgt. Die Selbstmotivation drückt sich eben auch aus, nicht in Selbstkritik zu verfallen und keine Angst vorm „Fallen“ zu haben. Wir sind doch hier auf der Welt, um Entscheidungen zu treffen und Probleme oder Widerstände zu lösen bzw. aufzulösen. Nur wie geht es? Am besten durch Respekt, Achtsamkeit, Wertschätzung, einer positiven Geisteshaltung und Verzeihen vor allem auch zu sich selber. Dadurch wächst das Selbstbewußtsein und ein nicht zu kleiner Grad an Freiheit kann erreicht werden, die sich doch jeder wünscht.
Das hohe Denken an Sicherheit steht 180 Grad dem Willen zur Freiheit entgegen. Dieser Freiheitsgedanke ist eine zentrale Quelle aller großen Unternehmer (Napoleon Hill, Think and grow rich).
Kommunikation leben – Konfliktmanagement – Pull-Prinzip – Team Events – Roadblock-Workshops
Kommunikation leben, meint Information geben und Hilfe holen, wenn es notwendig ist. Sehr entscheidend für ein Projekt ist, die Kommunikationsstruktur, die aufgebaut wurde, intensiv zu nutzen. Erweist sie sich als nicht passend, darf sie selbstverständlich geändert werden. Einen regelmäßigen Abgleich von Informationen vorantreiben, ist essenziell. Dabei gilt das Pull-Prinzip. Die Information, die man braucht, holt man sich.
Zusätzliche Workshops sind sicherlich erforderlich, um Lösungen zu generieren, die einzelne alleine nicht bewältigen können. Das heißt auch, im regelmäßigen Abstand, Zielerreichung, Strategie, Taktik, Aufgaben überprüfen und Änderungen ermitteln und neue Entscheidungen treffen.
Team – Events zur Gestaltung von Feiern der Erfolge und gelungenen Projektphasen sind gute Momente für das Zusammenwachsen aller Projektteammitglieder.
„Wähle deine Worte weise. Jedes Wort, jeder Gedanke trägt dich und nimmt Einfluss auf dich und deine Mitmenschen.“ (Siddhartha Gautama (Buddha)).
Konflikte treten überall dort auf, wo Menschen zusammenkommen. Deshalb ist es gut sich auch darin zu schulen, oder Mediatoren heranziehen zu können, um aus verdeckten und offen Konflikten zwischen Menschen neue Wege des Miteinanders, zum Wohle der sich im Konflikt befindlichen Parteien, sowie im Sinne des definierten Zieles des Projektes, zu finden. Das gilt für in-house Konflikte. Ich halte es für sinnvoll und fördernd stets den wertschätzenden, respektvollen Umgang zu wählen, welcher auch klare Worte kennt, aber nicht aggressiv. Verschiedene bewährte Prozesse können durch einen Coach als dritte Person in einem Konflikt zu guten Ergebnissen führen, z.B. Harvard Konzept, Thomas-Kilmann-Konfliktmodus Instrument (TKI), gewaltfreie Kommunikation (GFK) und weitere.
Strukturelle Konflikte treten z.B. auf, wenn Menschen aus verschiedenen Unternehmungen zusammentreffen, also bei allen Kunden-Lieferanten-Beziehungen oder u.a. mit Behörden. Typische Themen sind, mangelnde Kommunikation oder unklare Kommunikationswege, ungenaue, lückenhafte Vertragsvereinbarungen, die zu unterschiedlichen Interpretationen führen, Ressourcenknappheit, die z.B. zu ungewolltem Konkurrenzverhalten führen und mangelnde Kommunikation auslösen, stark unterschiedliche Unternehmenskulturen, impliziert auch Sprachbarrieren und technologische Unterschiede führen zu Inkompatibilitäten und Integrationskonflikten. D.h., es ist gut, achtsam einen Konsens zu Kommunikationswegen und- verhalten, Feedbackmechanismen und für detaillierte Vertragsklärungen sich Zeit zu nehmen, genauso für einen intensiven Kulturaustausch und Team-Building Maßnahmen. In dem Zusammenhang ein erweitertes Projektteam mit gemeinsamer Projektvision und Zieldefinition zu entwickeln, ist ebenfalls ein positives Vorgehen. Ein umfassendes Änderungsmanagement, in dem nicht nur technische Themen abgehandelt werden, kann ebenfalls eine gute Sache sein.
Hier kann ein Interim Management – Ansatz zu positiven Ergebnissen, führen, wenn eine „dritte Partei“ den Austausch lenkt und sich auf potenzielle strukturelle Konfliktsituation konzentrieren kann, sowie als Mediator oder Coach für eine Konsensbildung bei tiefgreifenden Konflikten zur Seite stehen kann.
Innere Konflikte sind häufig die Auslöser für die zwischenmenschlichen Beziehungskonflikte und auch der strukturellen. Häufig stehen wir bei eigenen Problemen oder im Umgang mit Restriktionen „wie ein Ochs‘ vor dem Berg“. Dann kann es durchaus zweckdienlich sein, sich einen Coach zu suchen. Dieser hilft durch Aufmerksamkeits- und Achtsamkeitsprozesse dem Klienten, entsprechend seines Anliegens, seine individuellen noch schlummernden Ressourcen zu aktivieren, um aus sich heraus neue Handlungsstrategien zu entwickeln, sowie Ziele und Werte besser in Einklang zu bringen und Entscheidungszwiespalte zu überwinden, Selbstreflektion zu erhöhen oder emotionale Intelligenz zu stärken.
Wichtiges zuerst – tägliche Ausrichtung – konzentriertes Handeln – Disziplin
Mit dem Fokus auf eine Projektarbeit ist das Wichtigste, die übertragenen Aufgaben für die erarbeitete Vision, Ziel und Teilziel abzuarbeiten. Erst wenn diese Tätigkeit erledigt ist, empfiehlt es sich nach der klassischen „Dringend und Wichtig Aufteilung“ (nach Dwight D. Eisenhower) zu richten.
Tägliches kurzes Überprüfen auf das „Was ist das Wichtigste“ für das Projekt. Auch wenn das besagte Wichtigste eine harte Nuß ist und Zeit verschlingt, ist es das Wichtigste und zu präferieren, gerade dann. Ein konzentriertes Handeln in voller Gegenwärtigkeit ist sehr ausschlaggebend für ein Gelingen in einem passablen Zeitaufwand. Das funktioniert, wenn sie sich tatsächlich innerlich ganz auf die Aufgaben, die sie bewältigen wollen, eingestellt haben. Das wiederum entwickelt sich deutlich einfacher, wenn sie den Sinn des Projektes und der eigenen Aufgaben, gedanklich und positiv emotional durchdrungen haben. Nach meiner Ansicht fällt dann auch ein diszipliniertes Vorgehen über längere Zeit viel einfacher.
Präsent im Augenblick zu sein, ist das Ziel. Nur im Jetzt kann auf der Basis des eigenen Gedankengutes entscheiden, handeln und umsetzen. Einen neuen Gedanken fassen und das Entscheiden liegt in der Gegenwart, das die Zukunft dann formt. Ein Plan darf nicht überbewertet werden. Es ist ein gutes Kommunikations- und Arbeitsteilungswerkzeug. Ich habe aber noch nie erlebt, dass es nicht doch in regelmäßigen Abständen geändert wurde. Das liegt daran, dass ein Projekt eine komplexe Aufgabe ist und nicht mit Methoden, die ursprünglich für komplizierte technische Abwicklungen konzipiert wurden, hinreichend beschreibbar sind.
Hier möchte ich noch einmal auf die Vision und das Ziel zurückkommen. Wenn sie als eine mächtige Absicht gesetzt sind, als einen Zustand in dem man schon gedanklich lebt, ergeben sie den Sinn für alle gegenwärtigen Handlungen und eine hohe Flexibilität, sich den gegebenen neuen Bedingungen in der Zeit anzupassen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, ist erreichbar. Das macht es einfacher, mit den höheren Unsicherheiten und den Unvorhergesehenen umzugehen. Gedanklich sind die Vision und das Ziel schon in der Gegenwart und die Handlungen kleiden diese Vision aus.
Sich in Gegenwärtigkeit schulen ist eine interessante Aufgabe, z.B. in dem die wichtigen Dinge des Tages reflektierend schriftlich festgehalten werden. Die Fragestellungen können sein: was und wie habe ich etwas getan und gedacht, welche Emotionen hatte ich, was ist gut gewesen, was möchte ich einmal anders ausprobieren.
Erfahrungen – Review – Selbstoptimierung – Justage
In der Projektdefinition und in der Kommunikationsstrukturvereinbarung (Q-Gates, Gap-Analyse, Risikobetrachtung, KPI’s, Projekt-Report, Steering Committée), sind die regelmäßigen Reflexionsintervalle festgelegt. Alles, was aufgetreten ist, kann als Erfahrung genommen werden. Wenn diese nüchtern beschrieben sind und ohne Urteil zu fällen, Verwendung finden, ist eine Bereicherung, eine Erfahrung machen, möglich. Diese Erfahrungen mit der Vision und den Zielen abgleichen, das „Was“ und „Wie“ justieren, ist logischerweise eine sinnvolle Folge. D.h. nichts anderes als aus Abweichungen lernen und das Gute, Erfolgreiche stärken sowie eigene Erwartungen ambitioniert nach oben schrauben (Lemniskarte der Denkbewegungen. Das „Was“ und „Wie“ einer Fragestellung, Problem oder Restriktion, um Lösungswege zu erarbeiten; Ursprung aus: Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse).
Die Projektteammitglieder, können gleiches für sich, ganz persönlich auf Tagesbasis, durchführen, ohne Selbstvorwürfe und Schuldzuweisungen. Handschriftliches Festhalten der eigenen Erkenntnisse finde ich gut, da so ein persönliches Wachstum besser reflektiert werden kann.
Sich auf Engpässe, oder Bottlenecks auch genannt, zu fokussieren, ist ein probates und effektives Mittel Prozessflüsse zu optimieren. Bei Veränderungsprozessen treten häufig Engpässe aufgrund des gesteigerten Sammelsuriums an neuen Anforderungen an die Menschen im Unternehmen auf. Den Führungskräften vom C-Level herunter bis zum Teamleader kommt eine besondere Bedeutung zu, da sie die Multiplikatoren sind. Deshalb sind sie auch ein Engpass, um die gewünschten Veränderungen in dem Unternehmen auszurollen und zu verankern. Ist eine externe Unterstützung gefragt, die Veränderungen zu initiieren, in die Umsetzung zu bringen und nachhaltig zu verankern, ist es förderlich und eine wichtige Aufgabe, die Führungskräfte von Einzel- bis hin zu Team-Coachings zu begleiten, ganz im Sinne der Steigerung wirtschaftlicher Ergebnisse.
Neben der zuvor genannten Verantwortlichkeit, gehört zu den grundlegenden Governance – Prinzipien: Rechenschaftspflicht und Transparenz, damit ist gemeint die Offenheit und klare Erkennbarkeit von Strukturen und Prozessen.
„Le hasard est un mot vide de sens; il signifie une cause inconnue.“ [Zufall ist ein leeres Wort; es bedeutet eine unbekannte Ursache.] (François-Marie Arouet (Voltaire))
Mitfühlende, wertschätzende Kommunikation; vom Verstehen – Geben – und Lenken
„Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können“. (Johann Wolfgang von Goethe)
Was ist die Basis allen Geschehens und wer hält die Kultur im Unternehmen, wer oder was schafft, dass alles im Unternehmen zusammen und miteinander wirken kann? Für wen oder was werden die Produkte hergestellt oder Serviceleistungen erbracht? Es sind die Menschen, oder?
Es ist wünschenswert, dass eine Unternehmenskultur, ethisches Verhalten, Führungspraktiken, Transparenz und zwischenmenschliche Umgangsformen von der Geschäftsführung an bis zu den Mitarbeitern hinunter gemeinsam verstanden, geteilt und gepflegt werden, um ein verantwortungsbewusstes Handeln für alle beteiligten Stakeholdern zu fördern, aufrechtzuerhalten und zu verbessern. Programme und Projekte sind selbstverständlich nicht aus diesem Kontext herauslösbar, können es sogar über die intensive Form der Zusammenarbeit zusätzlich fördern.
Daher erwächst doch die Schlußfolgerung, die menschliche Dimension mindestens genauso hoch zu halten, vielleicht sogar zu priorisieren, wie die finanzielle oder technische, oder? Ich möchte noch einen Schritt weiter in Richtung Gedanken und Handeln von Mensch zu Mensch in einer Zweckgemeinschaft gehen. Jeder trägt die Welt wie er sie sieht nur bei sich. Nur weil ich denke, es ist so, ist es nur ein Bruchteil der Wahrheit. Muß ich dann nicht erst den Weg des Verstehens, also was vor meinen Sinnen gerade passiert, gehen? Es dann neutral beschreiben, sowie nachhaken und fragen, solange bis ich es durchdrungen habe, sind Folgeschritte, oder? Das liegt auf jeden Fall in der eigenen Kontrolle. Leider sind wir oft mit Urteilen, Vorurteilen und dem Interpretieren und Einwenden zu häufig sofort dabei und hören nicht wirklich zu. Diese Auseinandersetzungen mit anderen Gedanken, die Reflexionen meiner Gesprächspartner, können bereichern. Wenn die Durchdringung des jeweils Gesagten hinreichend erfolgt ist, kann eine erste Analyse versucht und dann erst eine Entscheidung oder Lösungsweg präsentiert werden. Da wir sicherlich in den meisten Fällen nur ein Teil des Ganzen erfassen können, gibt es keinen 100% wirksamem Lösungsweg. Wir nähern uns schrittweise einem Ergebnis, welches eine hinreichende Zufriedenheit für die Beteiligten erzeugt. Somit stehen wir auch laufend in einem regen Gedankenaustausch, um sich immer wieder einer neuen oder auf der vorigen Lösung basierten und generierten Herausforderung zu stellen.
„Das Denken zum Aussprechen der Dinge einsetzen und nicht zum Richter über die Dinge werden lassen. Wir können sonst nicht umfassend die Dinge erkennen und ihren eigentlichen Kern.“ (Rudolf Steiner)
Führen heißt daher für mich u.a.:
- Fragen stellen, dienen und eine Gewinn- / Gewinnsituation herstellen, die Vision und das Ziel immer vor Augen.
- Umsetzungsstärke, gepaart mit Ergebnisorientierung.
- Chancen und Risiken und deren wirtschaftliche, menschliche Konsequenzen kennen und den besten Weg suchend, handeln, „machen“.
- Macht ausüben (nicht Gewalt), entscheidend ist das „Wie“, mit welcher Intention und welchen Grundgedanken. Dann kann auch Macht, geben heißen. Geben, was sie erhalten möchten.
- Erst verstehen, um auch verstanden zu werden.
- (Ein)fordern und fördern, individuell jeden Menschen abholen, diesen Menschen einen Rahmen geben. Evtl. ihn in eine höhere Selbständigkeit führen, wenn notwendig, auch zu mehr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. So kann ein Teamgeist entstehen von sich gegenseitig achtenden und respektierenden Persönlichkeiten. Die Leistung insgesamt und des Einzelnen erhöht sich.
- Self Empowerment, Selbstmanagement, Selbstoptimierung fördern
- Wertschätzend kommunizieren
- Symbiose anstatt Polarisation – Eigeninteresse mit denen der anderen in Sinnzusammenhänge bringen. Mitunternehmerschaft anstatt Personal.
Best Practice – Partnerschaften & Kooperationen – Inkorporieren
Lessons Learned und Best Practice, sowie das „Weit über den Tellerrand schauen“ stehen nicht nur am Anfang und am Ende eines Projektes, sondern können sich auch durch das Projekt hindurch ziehen, wenn es zugelassen wird. Ein Ideenspeicher aufzusetzen, ist zu empfehlen. Wirkliche Neuerung entstehen zu lassen, braucht dann kreativen Freiraum. Best Practice zu filtern, auf die eigenen Belange anzupassen, daraus weitere innovative Ansätze zu entwickeln, bedarf Zeit, die nicht nur geplant zur Verfügung gestellt werden kann oder vielleicht sogar sollte. Best Practice kann sich nicht nur auf das Produkt oder die Dienstleistung beziehen, sondern auch genauso auf strukturelle Belange, Geschäftsprozesse oder Kommunikation, auf Wege des Miteinanders, wie Achtsamkeit, Wertschätzung und einem prinzipienzentrierten Führungsverhalten.
Neben Benchmark-Aktivitäten, also von anderen etwas Lernen, sind durchaus Partnerschaften oder Kooperationen eingehen, weitere Möglichkeiten in Serviceleistungen und Produktportfolio oder Produktqualität zu verbessern, ohne dabei seinen eigenen Fokus zu verlieren. Wohl aber kann die eigene Sichtbarkeit und Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Hier möchte ich die Symbiose als Kooperationsform hervorheben, im Gegensatz zu den Strategien Segregation (Nischen suchen) und Wettbewerb (Konkurrenz, Gegeneinander). In der Biologie beschreibt Symbiose das Zusammenleben von artfremden, jedoch aufeinander abgestimmten Organismen zum beiderseitigen Nutzen. Es sind Partnerschaften, in denen langfristiges kooperatives Zusammenarbeiten sich zum Nutzen aller Beteiligten entwickelt. Der Markt wird anspruchsvoller und Lebenssituationen komplexer, daher sind neue Denkweisen und Strategien gefragt. Nicht härter arbeiten, sondern „smarter“ ist die Devise. Hierbei gehört die symbiotische Kooperation mit einem ausgewählten Partner in diese Kategorie. Tiergemeinschaften zeigen, dass die soziale Organisation auf Kooperation basiert. Aber in Situationen, in denen die eigene Stärke für eine angemessene Kooperation nicht ausreicht, empfiehlt es sich, die Finger davonzulassen. Trotz herausfordernder Schwierigkeiten, wie der ständigen Versuchung, sich zu übervorteilen, wird mit spieltheoretischen Modellen analysiert, dass stabile und erfolgreiche Kooperation nur zwischen langfristig miteinander kooperierenden Partnern möglich ist und die vorteilhafteste, entgegen der oft angenommenen totalen Egoismusneigung. Die Idee, einen Fremden, den man nie wiedersehen wird, zu übervorteilen, erweist sich also langfristig als wenig sinnvoll. Biologisch ist Aggression normal, wenn der dadurch erzielte Fitnessgewinn die damit verbundenen Kosten überwiegt; in umgekehrten Verhältnissen ist Aggression pathologisch. Das Verhalten, langfristig betrachtet, bietet keine Vorteile. Kooperation ist somit ein strategischer Ansatz, der nicht nur für schwache, sondern auch für starke Partner gilt. Eine Partnerschaft ist immer ein Wagnis, aber die Lust zur Lösung von Herausforderungen können wir uns für den Erfolg zu eigen machen. Aus Beobachtung und aus Verhaltensanalyse steht fest, dass sinnvolle Kooperation mehr Fitness fördern kann als rücksichtsloser Konkurrenzkampf mit Zähnen und Klauen.
Begleitende Literatur zu den 9 Prinzipien
Gewaltfreie Kommunikation (Marshall B. Rosenberg); Quantensprung im Business (Siglinde Oppelt); Transformationale Führung (Peter Finckler); Reinventing Organizations (Frederic Laloux); Das innere Navi (Vivian Dittmar); Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn, und Trotzdem Ja zum Leben sagen (Viktor E. Frankl); Siddhartha (Herman Hesse); Seven Experiments That Could Change the World, Morphic Resonance (Ruppert Sheldrake); Der kosmische Erlebnisraum des Menschen, Burkhard Heim; Wheeler-De Witt-Gleichung, „Participatory Anthropic Principle (PAP)“, Das Seiende aus Information (John Archibald Wheeler); Metamorphose der Menschheit (Dieter Broers); Kunst = Kapital (Joseph Buys); Makers – The New Industrial Revolution (Chris Anderson); Die Wirtschaft sind wir (Oliver Fiechter); Das Glasperlenspiel (Herman Hesse); Think and Grow Rich (Napoleon Hill); Coaching im Mittelstand (Filbert, Fildhaut, Happich et al.); sysTelios – wie sich eine Klinik als lernende Organisation erzeugt (Gunther Schmidt); Systemische und Hypnotherapeutische Konzepte für Organisationsberatung, Coaching, Persönlichkeitsentwicklung (Gunther Schmidt); Empowerment für Teams und Organisationen (Gunther Schmidt)